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Die Ptolemäische Pforte, auch die Magische Pforte genannt, bezeichnet den Übergang von unserer Welt zum Anderen Ort.

AblaufBearbeiten

VorbereitungBearbeiten

  1. Man legt sich (bequem), da man beim Übergang körperlich zusammenbricht.
  2. Kerzen sind überflüssig. Sicherheitsvorkehrungen, wie spezielle Runen, sollte man nicht treffen. Das Pentagramm sollte einige Lücken haben, zum Beschleunigen des Vorgangs.
  3. Zur Abwehr feindlicher magischer Einflüsse sollte man etwas Eisernes die Hand nehmen und/oder ein Zweig der üblichen Kräuter z.B. Rosmarin.

BeschwörungBearbeiten

Die Grundbeschwörung wird umgekehrt:

  • Anstelle des richtigen Namens wird der Name des Geists genannt
  • Die Beschwörungsworte werden ins Gegenteil verkehrt: gehen statt kommen, usw.

DurchquerungBearbeiten

Bei der Durchquerung der Pforte verlässt man seinen irdischen Leib. Man hört zunächst ein liebliches Klingeln wie von kleinen Glocken, welches lauter und leiser wird und sich weder orten noch einordnden lässt. Man sieht seine Umgebung erstarrt und außerdem einige undefinierbare Gestalten. Dann verzerrt sich alles und man wird von vier Seiten von den vier Elementen eingeschlossen. Wenn sie wieder von einem ablassen durchschreitet man die Pforte.

PersonenBearbeiten

Es sind nur zwei Personen bekannt die erfolgreich die Ptolomäische Pforte verwendet haben: Ptolomäus von Alexandria und Kathleen Jones. Es sind aber auch Berichte von Magiern bekannt, die dabei Ihr Leben oder ihre Denkfähigkeit ließen.

AnmerkungenBearbeiten

(*) Im 3. Teil der Deutschen Fassung heißt es gehen statt kommen, allerdings wird im 1. Teil das Wort kommen nicht zu den sechs Beschwörungsworten gezählt. Es ist zu vermuten, dass in der englischen Fassung kommen gleichbedeutend mit dem im 1. Teil erwähnten Wort erscheinen ist.