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Jonathan Stroud's Bartimäus Wiki

Ptolemäus von Alexandria

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Ptolemäus war ein Kindzauberer und lebte von 138-124 v. Chr in Alexandria. Er gehörte der herrschenden Ptolemäerdynastie an. Er war der Neffe des Ptolemäus VIII. und der Vetter des späteren Ptolemäus IX., von dem er wegen seiner übernatürlichen Fähigkeiten und seiner Beliebtheit beim einfachen Volk, die von der magischen Hilfe die er Armen zukommenließ herrührte, gefürchtet wurde. Aus diesem Grund wurden auch einige Mordanschlag auf ihn veranlasst, der jedoch von Bartimäus (von Ptolemäus Rekhyt gennant) und anderen Dämonen vereitelt wurden, auch wenn er während Bartimäus'.

Er kam 124 v. Chr. bei einem, vom Kronprinzen veranlassten und von Dämonen der Römischen Zauberer durchgefürten, erneuten Attentat ums Leben.

Er verließ Alexandria in der Zeit seines Lebens nicht, Aufgrund des Wissensschatzes der in der dortigen Bibliothek lagerte. Er war Mitwirkender an der Bibliothek von Alexandria, wo er verschiedene Schriften alter Magier studierte. Er galt als Wunderkind und erstaunlich früh schon als namenhafter Zauberer.

WerkeBearbeiten

Ptolemäus ist der Verfasser des "Vermächtnis des Ptolemäus", dessen Originalmanuskript von vielen römischen Zauberen studiert wurde. Es wurde beim großen Brand der Bibliothek im 3. Jahrhundert vernichtet.

Nachdem Ptolemäus als erstes nicht dämonisches Wesen den Anderen Ort besuchte, verfasste er die "Apokryphen" die er jedoch nie fertigstellen konnte. Diese Schriften enthalten unteranderem eine genaue Anleitung wie man dieses waghalsige Experiment wiederholt. (siehe: Ptolemäische Pforte)

Außerdem entwickelte er diverse Beschwörungstechniken wie z. B. den Maulerschild und den Gleichmütige Schnitt

Beziehung zu Dämonen Bearbeiten

Er ist der einzige bekannte Zauberer, der dagegen war, Dämonen zu versklaven und sie durch Magie und Gewalt gefügig zu machen. Er war der Ansicht, dass die Verbindung zwischen der menschlichen Welt und dem Anderem Ort einen anderen Zweck als bloße Sklaverei und Hass zwischen beiden dort lebenden Völkern gibt. So behandelte er die beschworenen Dämonen höflich und ging nicht auf Unhöflichkeiten ein oder bestrafte sie, was ihm, unabsichtlich, deren Treue sicherte. Seine Beschwörungen dauerten oft nicht länger als einige Stunden, in denen er den Wesenheiten keine wirklichen Aufträge gab, sondern von ihnen viel mehr etwas über den anderen Ort und die wahre Natur der Wesenheiten wissen. Auch wenn mindestens einer der Dämonen, die er beschworen hat, Bartimäus, es für sehr unwahrscheinlich hielt, dass beide Welten irgendwann in friedlicher, gerechter Koexistenz leben würden, war er ihm dennoch treu und wäre für ihn durch den Tod gegangen. Um der Welt zu zeigen, dass seine Theorie stimmte, ging er als erster Zauberer überhaupt in den Anderen Ort. Dies konnte nur geschehen, weil der Dschinn, den er aufrief, um ihn dorthin zu bringen, ihm weit genug vertraute, um ihn durch die Pforte zu lassen. Ein weiterer Punkt, der seinen Respekt und seine vollkommen vorurteilslose Haltung wiederspiegelte, ist die Tatsache, dass er die beschworenen Wesenheiten selten mit dem wahren Namen ansprach, mit dem sie beschworen werden und der deswegen auch Macht über sie verleiht, sondern mit einem anderen, in Barimäus' Fall Rekhyt. Sein Vertrauen in bestimmte Wesenheiten zeigte sich außerdem darin, dass er sich nach einigen Beschwörungen nicht mehr in einem Pentagramm verschanzte, sondern ganz frei mit ihnen sprach, weswegen sie ihm 'Jederzeit den Hals umdrehen könnten' (Bartimäus, die Pforte des Magiers). Er starb schließlich bei dem Angriff von von römischen Magiern beschworenen Dämonen. Bartimäus brachte den schon schwer verletzten Zauberer in einem Tempel in Sicherheit, in dem er jedoch aufgespürt wurde. Bartimäus wollte bleiben und Ptolemäus beschützen, aber dieser entließ ihn gegen seinen Willen.

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